Ort:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), Berliner Tor 5, 20099 Hamburg
(Google Maps)
Zeit:
15:30 - 16:15
Beschreibung:

UN-Ziel 9: Industrie, Innovation und Infrastruktur

Additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, verspricht die Lösung aller Nachhaltigkeitsprobleme zu sein. Nur noch das produzieren, was benötigt wird, und zwar genau dort, wo es benötigt wird, am besten aus recycelten Materialien.
Reparieren statt Wegschmeißen, 3D-gedruckte Ersatzteile statt geplanter Obsoleszenz, Datenlager statt Warenlager.
Anstelle von Containern voller Waren werden nur noch Daten verschickt und nur noch bei Bedarf ausgedruckt. Infrastrukturschwache Regionen werden durch eine 3D-Druck-Microfactory zu attraktiven Produktionsstandorten.
Doch wie sieht die Realität aus?
Welche Schritte sind bereits getan, was gilt es noch zu tun?
Und wie sieht die Nachhaltigkeitsbilanz aus, wenn man nicht nur das gedruckte Produkt, sondern auch die Herstellung der Materialien betrachtet?
All diese Fragen sollen in einem Vortrag erläutert werden.

Referentinnen:
Dipl.-Ing. Caecilie von Teichman ist Gründerin von dreiConsulting GbR, einem interdisziplinären Beraterteam, bestehend aus Ingenieuren, Technikern, Produktdesignern und Wirtschaftsexperten mit der Spezialisierung auf die Besonderheiten der additiven Fertigung und des 3D-Drucks.

Veranstaltet von:
Kontakt:
Sabine Köning-Ligl
Telefon: 0700 34238342 ; 0170 9084710

E-Mail an Sabine Köning-Ligl senden